lifeSandrasen: Natura 2000-Umsetzung

Umweltsensibilisierung - Zusammen für Natura 2000 in Brandenburg

Ziel des Projekts Umweltsensibilisierung ist es, die Umsetzung konkreter Naturschutzmaßnahmen vorzubereiten.

Mit von der Partie sind die Menschen vor Ort: die Eigentümer einer Fläche oder die Nutzer zum Beispiel. Acker, Grünland oder Wald, Seen und Fischteiche können so genutzt und bewirtschaftet werden, dass beide etwas davon haben: Landnutzer oder Eigentümer und die Natur. Für einzelne Gebiete sollen möglichst genau Konzepte einer solchen abgestimmten Nutzung erarbeitet und gemeinsam in die Tat umgesetzt werden. Vor allem in der Anfangsphase begleitet das Team der Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg dabei intensiv, berät und unterstützt wo notwendig.

Unterstützung und Beratung

Unterstützung bietet das Team auch, wenn es um eventuelle Fördermöglichkeiten geht: Information über Fördertöpfe und Unterstützung bei einer Beantragung sind möglich. Eine Perspektive können Kooperationen mit lokal oder regional ansässigen Projektträgern oder Interessensverbänden bieten – auch hier sollen Erfahrung und Kontakte der Stiftung helfen.

Zusammenarbeit in 112 Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Gebieten

Die vorgesehenen Naturschutzmaßnahmen basieren auf den Ergebnissen der aktuellen Natura 2000-Managementpläne. In ausgewählten Gebieten wurden Bearbeitungsprioritäten gesetzt. Insgesamt zielt das Projekt auf 112 Flora-Fauna-Habitat- (FFH)-Gebiete, in denen die Zusammenarbeit ermöglicht werden soll: 77 dieser FFH-Gebiete liegen innerhalb von sieben Großschutzgebieten - im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin, in den Naturparken Stechlin-Ruppiner Land, Nuthe-Nieplitz, Westhavelland, Niederlausitzer Heidelandschaft, Hohen Fläming und Barnim. 35 FFH-Gebiete liegen außerhalb der Großschutzgebiete. In dieser Karte sind die Gebiete dargestellt und werden die zuständigen Natura 2000-Manager genannt. Eine Übersicht des Umsetzungs-Teams finden Sie hier.

In das Projekt ist auch die Naturwacht Brandenburg einbezogen: Die Ranger kennen sich in den Großschutzgebieten besonders gut aus. Die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner stehen in dieser Liste.

Hier finden Sie auch eine Liste aller Projektgebiete.

Natura 2000-Umsetzung

Das Projekt der Stiftung zielt auf die Umsetzung von Managementplänen in 112 FFH-Gebieten in Brandenburg ab.

Ansprechpartnerin:
Kerstin Pahl (Projektleitung außerhalb von Großschutzgebieten)
Tel. 03 31 / 97 16 48 56
E-Mail schreiben 

Constanze Grimberg
Tel. 03 31 / 97 16 48 50
E-Mail schreiben

Projektförderung

Dieses Projekt wird gefördert durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER).

Mehr Informationen finden Sie unter ELER.Brandenburg und auf der Website der Europäischen Kommission.

Kofinanzierung

Kofinanziert wird das Projekt aus Mitteln des Landes Brandenburg.

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