lifeSandrasen: Flämingrummeln und Trockenkuppen

Flämingrummeln und Trockenkuppen

Projekt Natura 2000-Umsetzung

Foto: M. Detel (2020)

Allgemeines

  • Größe: 159 ha
  • FFH-Gebiet Landes-Nr.: 665
  • FFH-Gebiet EU-Nr.: DE 3942-301

Gebietsbeschreibung

Die Trockenkuppe bei Borne weist einen isolierten Trockenrasen-Restbestand inmitten einer ackerbaulich geprägten Landschaft auf. Aufgrund der touristischen Bedeutung (Mühlenstandort) finden hier schon Pflegemaßnahmen statt, die jedoch aktuell die naturschutzfachlich wertvollen Bereiche nicht einschließen.

Anmerkung: Infolge der 21. Erhaltungszielverordnung vom 23. Juni 2018 wurden die  Grenzen des Gebiets angepasst.

Geschützte Tier- und Pflanzenarten (Auswahl)

keine Auswahl

Geschützte Lebensraumtypen (Auswahl)

  • Trockene, kalkreiche Sandrasen

Mögliche Maßnahmen / Maßnahmenschwerpunkte

Anzustreben ist eine dauerhafte, nicht zu intensive Beweidung mit Schafen, um das vorhandene Mosaik zu erhalten und ggf. über Sameneintrag durch die Schafe noch zu erhöhen. In Verbindung mit der Borner Mühle bietet die Schafhaltung auch einen touristischen Mehrwert. Alternativ sollten die wertvollen Bereiche einmal jährlich gemäht werden.

Ansprechpartner

Naturwacht im Naturpark Hoher Fläming

Stützpunkt Baitz

Katrin Mielsch (Gebietsleiterin)
Tel. 03 38 41 / 43 734  
E-Mail schreiben

Moritz Detel
Tel. 03 38 41 / 43 734  
E-Mail schreiben

Managementplan

Innerhalb des Naturpark Hoher Fläming übernimmt bisher der Pflege- und Entwicklungsplan (PEP) die Funtkion der Managementpläne für die dort befindlichen FFH-Gebiete.

Pflege- und Entwicklungsplan für den Naturpark Hoher Fläming

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