lifeSandrasen: Schweinitzer Fließ und Hölle Freileben

Schweinitzer Fließ und Hölle Freileben

Projekt Natura 2000-Umsetzung

Foto: D. Hanspach (2011)

Allgemeines

  • Größe: 334 ha
  • FFH-Gebiet Landes-Nr.: 496
  • FFH-Gebiet EU-Nr.: DE 4145-302

Gebietsbeschreibung

Die Gebiete erstrecken sich vom Fläming-Hügelland bis hin zum Elbe-Elster-Tiefland. Grundsätzlich handelt es sich um ein strukturreiches Fließgewässersystem mit verschiedenen schützenswerten benachbarten Biotopen wie Stillgewässern, Feuchtwiesen, feuchten Staudenfluren, Ufergehölzen und Wäldern trockener und feuchter Standorte. Der Flächenanteil der Waldhabitate ist dabei im Gebiet dominierend, gefolgt von den Gras- und Staudenfluren.

Anmerkung: Infolge der 25. Erhaltungszielverordnung (25. ErhZV) vom 31. Oktober 2018 setzt sich das Gebiet aus dem FFH-Gebiet “Freilebener Landgraben und Hölle Freileben“ und aus Teilflächen der FFH-Gebiete “Schweinitzer Fließ“ und “Schweinitzer Fließ Ergänzung“ zusammen.

Geschützte Tier- und Pflanzenarten (Auswahl)

Tiere:
  • Amphibien: Knoblauchkröte, Laubfrosch, Moorfrosch 
  • Fische: Bitterling, Schlammpeitzger
  • Insekten: Eremit
  • Säugetiere: Braunes Langohr, Fischotter, Großer Abendsegler
  • Wirbellose: Bauchige Windelschnecke, Schmale Windelschnecke
Pflanzen:
  • Krautige Pflanzen: Europäischer Strandling

Geschützte Lebensraumtypen (Auswahl)

  • Oligo- bis mesotrophe stehende Gewässer
  • Flüsse der planaren bis montanen Stufe
  • Magere Flachland-Mähwiesen
  • Subatlantischer oder mitteleuropäischer Stieleichenwald oder Hainbuchenwald
  • Alte bodensaure Eichenwälder
  • Birken-Moorwald
  • Auen-Wälder

Mögliche Maßnahmen / Maßnahmenschwerpunkte

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Ansprechpartner

André Freiwald
Tel. 03 31 / 97 16 48 52
E-Mail schreiben

Managementplan

Managementplan für die FFH-Gebiete Schweinitzer Fließ (DE 4145-302), Schweinitzer Fließ Ergänzung (DE 4145-303) und Freilebener Landgraben und Hölle Freileben (DE 4246-301)

Hrsg.: Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MUGV), Potsdam (2014).

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